Posts mit dem Label Österreich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Österreich werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 2. Mai 2013

Monatsrückblick April 2013


Meine Maiempfehlung!
Gelesen:Ich bin Bibliothekarin, die Frage erübrigt sich daher...
Gesungen: Jaaa!! Viele alte und neue Kinderlieder aus dem wirklich toll zusammengestellten (und interpretierten) Buch: "Herzlichen Glückwunsch kleines Huhn" (eine heisser Tipp!!)
Gehört: Wie mein weltbestes Kind von Tag zu Tag mehr Wörter sprechen kann...
Gesehen: Mein liebstes, mein schönstes, mein bestes Wien...
Getrunken: Die ganze Grey-Familie rauf und runter: Lady, Earl und Sunshine Grey
Gegessen: viel selbstgemachtes Müsli, das ist ja sooo lecker (und einfach - Post folgt, wenn ich es mal schaffe Fotos zu machen bevor es aufgefuttert ist...)
Gekocht: Mangoldquiche z.B., die hat geschmeckt! 
Gefreut: Nach Wien zu reisen, um dort aufzutanken (und zu essen...)
Gelacht: Tränen bei den neuesten Folgen von "The Big Bang Theory"
Geärgert: Über gelegentliches "im-Stau-Stehen" und den schleppenden Frühlingsbeginn
Genäht: ich glaube ich habe Babette diesen Monat gar nicht ausgepackt...!
Gestrickt: kannichimmernochnicht
Gekauft: Im Brocki eine noch nicht in der Memorysammlung befindliche Ausgabe von "Gemischtes Doppel" fürn Appel undn Ei - jetzt können wir mit 72 Paaren spielen wooaahhhh!!!
Gespielt: Das neue Memory noch nicht, dafür aber mehrmals täglich "guck-guck" und "wo ist das Baby??"
Gefeiert: Den Geburtstag vom allerliebsten Michael im Kreise von 120 ganz ganz tollen Menschen aus aller Welt!
Gefühlt: So langsam nach 4 Monaten den Eindruck, im neuen Job angekommen zu sein. 

Es gibt Nachwuchs in der Memorysammlung!

Mehr schöne Rückblicke gibt's wie immer hier!

Sonntag, 24. Juli 2011

Küchenzaubereien im Glas und in der Pfanne

All diejenigen die befürchtet haben, ich wäre im Pinterest-Universum verloren gegangen und dieser Blog würde demnächst wegen Inaktivität eingestellt seien hiermit beruhigt: Alles wird gut! Und Pinterest entpuppt sich als ein weiterer großartiger Fundus von schönen und leckeren Ideen und Inspirationen. Aber entscheidet selbst.
Heute habe ich gleich zwei Dinge ausprobiert, die ich dort gefunden habe. Zum einen eine nette kleine Frühstücksidee, das andere war genau richtig für ein leichtes Mittagessen. Beide Rezepte haben die Verwendung von Frühstücksspeck gemein. Da es den bei uns sonst nie gibt haben wir jetzt einfach einmal Speck satt gehabt.
Die Frühstücksidee bestand aus Frühstücksspeck, mit dem ein Muffinförmchen ausgelegt und dann einfach ein Ei hineingeschlagen wird. Im Backofen wird daraus ruck-zuck ein leckeres Eier-Speck- ja was? - Törtchen?! Dank des Fettes vom Speck lassen sie sich nach dem Backen sehr gut aus der Form lösen. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch eine schöne Idee ist, wenn man mal Gäste zum Frühstück hat, schliesslich kann man je nach Muffinform bis zu 12 auf einmal machen und muss nicht lang am Herd stehen. Ich habe auch Rezepte gesehen, bei denen noch eine Scheibe Toast oder ein Toastie hineingelegt wurde, ich denke das kann man je nach persönlicher Vorliebe machen. Lecker isses so oder so. 
Speck mit Ei aus der Muffinform
Das Mittagesse bestand aus Grilled Cheese, im Grunde einem Käsebrot, das von beiden Seiten in der Pfanne geröstet wird, bis der Käse geschmolzen ist. Soweit das Grundrezept. Eine deluxe-Variation davon ist mit dem bereits erwähnten Speck (diesesmal aber gebraten, bevor er ins Brot kommt) und Avocadoscheiben. Im Originalrezept sollten noch Apfelscheiben rein, die aufgrund Apfelmangels eben wegblieben. Ich habe Grahambrotscheiben genommen, weil ich dachte dunkles Brot wäre besser und das wird so schön knusprig, dazu einen tollen Weichkäse und man-war das gut!! Besonders die Kombi mit der Avocado war spitze, die verwendete hatte aber gerade die richtige Konsistenz. Ich kann mir allerdings die Apfelscheiben darin auch sehr gut vorstellen.
Grilled Cheese mit Speck und Avocado
Die letzte Woche habe ich aber nicht nur bei Pinterest nach Sonntagsspeckrezepten gesucht, es wurden auch wieder Gläser gefüllt!! Letztes Wochenende sind wir mal wieder in Österreich gewesen und nicht nur einen Baum haben wir während unseres Aufenthaltes gefällt (also iiiich habe fällen lassen, ähem...) sondern allerlei leckere Früchte habe ich wieder zurück in die Schweiz gebracht. 
Zum einen Aprikosen, eine kleine, eher säuerlich schmeckende Sorte. Diese wurden ganz schnöde und ohne viel Trara zu Marmelade (und es ist mir einfach die liebste Marmelade, egal wie lecker die anderen alle sind!) und zum anderen Äpfel, vom Sohn unserer Freunde höchstpersönlich mit Elan vom Baum geschüttelt. Leider weiss ich den Namen der Sorte nicht, aber es sind klassische Einkochäpfel, nicht besonders groß, eher säuerlich mit einer sehr blassen Schale und recht druckempfindlich. 
Da ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich Kompott oder Mus herstellen möchte habe ich einfach beides gemacht - ich hab ja Zeit! Allerdings wurden die Äpfel so schnell weich, dass im Endeffekt das Kompott nur unwesentlich anders aussieht als das Apfelmus. Abgesehen von all den leckeren Dingen, die ich dem Kompott noch beigemischt habe, wie Nelken, Zimtstangen und -das Beste- Rumrosinen, jahaa!! Rumrosinen, das habe ich von meiner Mama gelernt, kriegt man am besten hin indem man die Rosinen in einem Sieb richtig heiss abbraust und dann in ein wenig Rum -für mich kommt nur Stroh-Rum in Frage, was sonst?!- einlegt. Die Früchtchen sind dann auch ganz fix beschwipst!
Apfelmus
Apfelkompott mit (hellen) Rumrosinen

Dienstag, 7. Juni 2011

Tiefenentspannt und inspiriert

... bin ich aus diesem langen Wochenende hervorgegangen. Nachdem die letzten Wochen zwar aufregend, aber sicher nicht wirklich entspannend waren, stand Christi Himmelfahrt im Zeichen des Relax.
Und das hat sogar richtig gut geklappt: Ich war 2 Tage lang mit meinem Lieblingscousin im österreichischen Burgenland im Themalort Stegersbach in einem Wellnesshotel und habe nicht nur eine bombifantöse Massage gekriegt, sondern am zweiten Tag ein sensationelles Ganzkörperpeeling mit Mohn!! Als riesen Mohnjunkie (das müssen die österreichischen Gene sein) konnte mich lediglich der Peeling-Zusatz "schwarzer Sand" vom Abschlabbern der eigenen Haut abhalten. Und nachher war die Haut soooo glatt und weich!

Sonntag war der letzte freie Relaxtag und an diesem war auch nochmal richtig was los:
Ich bin nämlich einem meiner Lieblingsautoren wahrhaftig gegenübergetreten und ich hab mich gefühlt wie ein Groupie bei einer Teenie-Band. Ich hatte schon im Februar berichtet, dass Alberto Manguel in meine Nähe kommt und heute wars dann soweit! Ich habe mir noch eines seiner Bücher besorgt und er hat es mir signiert und zwar nachdem ich ihm von meinem Beruf erzählte genau mit der Beschreibung, die ich in dem Februar-Post als Jobbeschreibung angegeben hatte - wenn das mal kein Zufall ist?!?! Jetzt bin ich also stolze Besitzerin von "Eine Geschichte des Lesens" mit einem personaliserten Autogramm des Autors.

Bildrechte: S. Fischer Verlag
Er hat mich anschliessend noch sehr motiviert mit den Worten, mein Beruf sei wichtig und ich solle niemals aufgeben, denn wenn ich nur einen meiner Schüler zum Leser mache, dann hätte ich bereits meine Aufgabe erfüllt. Nach einer eher ernüchternden Erfahrung mit meinen "dummen" Schülern während des Besuchs des "DIE ZEIT"-Korrepondenten vorletzte Woche, die mich wahrlich in eine mittelschwere Existenzkrise geführt hatte, war das Balsam auf meinen Wunden...

Mittwoch, 20. Oktober 2010

"Mache dich rar" ...

... hat meine liebe Mama früher immer zu mir gesagt, wenn es um Jungs ging. Das soll die Anziehung steigern. Ob das wirklich der Königsweg war, sei jetzt mal dahingestellt. Aber ich hoffe sehr, dass dieser mütterliche Rat zumindest auf Blogleser zutrifft. :-)

Gut, zwei Wochen haben wir ja erstmal geflittert. Das war sehr schön. Sehr schön heiss vor allem. Aber auch wunderbar. Und ich habe noch nie etwas erlebt, das einen ähnlichen Rausch und ähnliche Suchtgefühle auslöst, wie schnorcheln am Korallenriff! Es war wirklich atemberaubend. Ich wollte gar nicht mehr aufhören. Drei Eindrücke:

Sonnenuntergang am Roten Meer
Beeindruckendes Petra
Am Toten Meer
Und dann kamen wir zurück. Und ich wurde von Flavia gefangen genommen. Sie wartete am Mittwoch auf mich. Es war mir absolut unmöglich, von ihr loszukommen. Von einer neunmalklugen, chemiefanatischen Elfjährigen!
Ich habe festgestellt, dass ich bisher meine Profession hier noch gar nicht zum Thema gemacht habe und nun möchte ich mit Flavia's zweitem Abenteuer dieses Manko endlich beenden. Schliesslich bin ich nicht wegen des Geldes oder des Ruhmes Schulbibliothekarin geworden!
Schlaflos wegen Flavia!
Also, Alan Bradley hat mit Flavia de Luce eine wie ich finde wunderbar liebenswerte Heldin geschaffen. Ein bisschen schräg ist sie schon und bei all den chemischen Formeln geht mir jetzt leider kein Licht auf. (An dieser Stelle einen heiteren Bibliothekarinnengruß an meine ehemalige Chemielehrerin vom MPG, Frau H.L.!) Trotzdem ist das Buch, das in der besten all-age-Literaturtradition steht, von der ich persönlich ja ein großer Fan bin, einfach gut. Im Gegensatz zum ersten Teil muss man aber recht lang auf den Mord warten, was die Spannung noch erhöht. Denn Bradley, ämm ich meine Flavia, muss viel Vorarbeit leisten, damit sie den Fall letztendlich wieder lösen kann. Aber ebenso wie der "Mord im Gurkenbeet" empfehle ich auch "Mord ist kein Kinderspiel" für alle Leser ab 14 Jahren aufwärts, die nichts gegen eine Portion schrägen englischen Humors, gewürzt mit einem, nein sogar zwei Morden und bösen Schwestern einzuwenden haben!

Zuletzt war ich nach über einwöchiger Untätigkeit dann doch mal wieder Küchenaktiv. Unser lieber Nachbar hatte Geburtstag und da habe ich schnell einen kleinen Apfelstrudel aus dem Handgelenk geschüttelt. Und da der liebe Nachbar mit 32. Lenzen scheinbar keine Frauen mehr sehen kann, hat er einen "Männerabend" veranstaltet. Mein lieber Mann kam mit glänzenden Augen nach Hause, dies aber nicht wegen übermäßigen Alkoholkonsums, wie es zu vermuten gewesen wäre. Nein, weil "der Apfelstrudel sooooo lecker" war. Ahh. Als ob ich zuvor noch nie nen Apfelstrudel gemacht hätte.... Aber gut. Also hab ich am nächsten Tag, gestern um präzis zu sein, noch einen gebacken. Und habs mit dem Rum ein wenig Übertrieben.... aber dem lieben Ehemanne hats geschmeckt, er war ganz verzückt und das war ja die Hauptsache!

Sonntag, 12. September 2010

Spätsommeraktivität

Ich verspüre den Drang zum Horten von Vorräten für den Winter, vielleicht sind das die Auswirkungen der kalten Winter auf mein Unterbewußtsein?

Nachdem ich die letzten Stunden in Wien überlebt habe, bin ich wieder gut zurückgekehrt. Erstmal noch in Wien Entdecktes: Eine Tasche der Firma "Zirkeltraining", gesehen im MQ-Shop. Zunächst war ich sehr angetan von der Patina und der Weichheit des Leders (bei einer vermeindlich neuen Tasche), welche mir auch irgendwie bekannt vorkam. Und dann las ich es: Die Firma Zirkeltraining fertigt Taschen aus dem Leder ausgedienter Sportgeräte und Turnmatten!!

Sofort waren sie wieder da, die vertrauten Gerüche nach Schulturnhalle und Umkleidekabinen, Erinnerungen an Sprünge über Kästen und Handstandüberschlag mit Trampolin! Senstationelle Idee, die der Herr Bernd Dörr da hatte. Gekauft hab ich dann aber keine Tasche, weil -da Design- ziemlich teuer, ausserdem brauch ich gerade keine solche. Trotzdem ne coole Sache, wie ich finde.

Ein Sängerknabe kommt selten allein
Und was mich dann auch noch sehr gethrillt hat, war die Begegnung mit zwei Wiener Sängerknaben, die vor mir durch die Freyung-Passage hüpften. Ich habe das Foto später einigen (einheimischen) Bekannten gezeigt und die waren ganz neidisch, da sie noch nie "freilaufende" SK gesehen haben. Ha! Der Mensch kann ja auch mal Glück und im richtigen Moment ne Kamera zur Hand haben!


Nach meiner Rückkehr hat mich die Bestellung der Büchergilde Gutenberg bereits erwartet. (Vorteil in der Schweiz: Keine obligatorischen Quartalsbestellungen, seeehr angenehm!) Nebst Geschenken für andere -darunter, jahaa, mein erstes Weihnachtsgeschenk 2010!- hab ich einen Neuzugang für meine wachsende Sammlung an Memory-Spielen. Es ist dies das erste Mal, dass ich ausspreche: Ich sammle Memorys und ich bin stolz darauf!
Angefangen mit einem klassischen Ravensburger-Tierkindermemory, bin ich mittlerweile bei wirklich schönen und lustigen angelangt, die mehr vom Spieler fordern als das ewige "zweimal-das-gleiche-Bild-aufdecken".
Jenes neueste Exemplar widmet sich ganz entzückend Wortraritäten des Deutschen (da zeigt sie sich wieder, die Germanistin in mir...) und illustriert diese. Es gehören also immer eine Bild- und eine Wortkarte zusammen. Eines meiner Lieblingspärchen ist definitiv die Wuchtbrumme. Die Illustration zum Wort überlasse ich der Phantasie des Lesers... :-) Ebensolche Hightlights: Das Nasenfahrrad, die Hechtsuppe oder die Knutschkugel. Gelernt hab ich auch was! Weiss sonst noch jemand, was eine Krawallbrause ist? (Eigentlich ganz einfache Erklärung.) Abgesehen davon, dass die Illustrationen ganz reizend sind, kommt die ganze Verpackung sehr schön daher, ich war sehr angetan. Mein erstes Non-Book von Gutenberg hat sich also schon gelohnt, wie ich finde.


Zu guter letzt war ich auch in Sachen "Küche" nicht untätig: Zur gar köstlichen Marmelade von letzter Woche (die sogar meinem lieben Mann schmeckt und das heisst was, denn der "mag nix Süßes aufs Brot") gesellt sich der "Dialog von Mirabellen und weissen Trauben". Klingt sehr posh, ist aber down-to-earth lecker, wenn auch süßer als die Aprikosen-Pflaumen. Und das, obwohl gefühlte Unmengen Zitronensaft und nur 3:1-Zucker verwendet worden ist. Farbe ist ein wenig blass, dafür schöne Fruchtstückchen drinnen.

Momentan kühlt in der Küche noch die neue Charge "Salatknusper" aus, wir hatten schon lange keine mehr, auch die Büro-Ration meines lieben Mannes war aufgebraucht und so hab ich mich mal wieder dran gemacht. Offensichtlich hab ich lange keins mehr gemacht, denn die Pininenkerne (und dann sogar noch Bio!!) waren schon voll Maden.... so ein Mist! Naja, mussten halt alle anderen Sachen und ein Prischen (gibts das überhaupt, die kleine Prise? Das ist dann eigentlich schon nix mehr...) Salz herhalten. Ist sicher trotzdem fein...

Montag, 6. September 2010

Highlightmarathon...

Neuenburger See mit Kühen...
... also momentan jagt ungelogen ein Highlight das nächste! Zunächst wurde ich mit meinem lieben Mann am Samstag Abend bei unseren lieben Freunden M&J in ihr absolut entzückendes Ferienhäuschen eingeladen worden, wo wir ohne Strom aber mit einem atemberaubenden Ausblick einen wild-romantischen Urschweizer Abend verbracht haben...

Aprikose & Rote Pflaume
mit Vanille-Zimmmhh(t)
Dann hab ich am Sonntag Mittag (eine Stunde vor der Abfahrt zum Flughafen, dazu komm ich gleich) ENDLICH meiner inneren Unruhe nachgeben können und hab Marmelade gekocht! Juchuuuu und zwar endlich mal wieder einfach so zum Spaß und nicht, weil uns noch immer ein paar Gläser für die Hochzeit gefehlt haben. Es war ein Experiment und das Ergebnis, ich muss schon sagen, ich muss mich selbst loben: YUMMMMMMMYYY!! Ich frage mich, wieso ich überhaupt noch anders einkoche als mit 3:1, es ist einfach das allerbeste. Wie im Bild (vielleicht) ersichtlich, gabs Aprikose mit roter Pflaume und Vanille-Zimt. Vanille-Zimt nur sehr subtil und die Säure, die diese Aprikosen nun eben schon hatten (es waren französische, aber um die Jahreszeit war ich froh, überhaupt noch welche zu finden...) verbindet sich wunderprächtig mit dem etwas Herben der roten Pflaumen (abgesehn davon gibts auch ne total ansprechende Farbe). Mann Mann Mann, die is sowas von lecker geworden!


Start
End
Ja und danach bin ich mit den heissen Marme-ladengläsern im Gepäck in ZRH in den Flieger gehüpft und nu bin ich mal eben ein paar Tage in Wien und habe heute mit der besten Wiener Freundin einen richtig tollen Sonnentag verlebt, der mit einem opulenten Freiraum-Frühstück begann, einen Besuch beim MANNER-Werksverkauf beinhaltete (mit dem Highlight: der begeisterten Sichtung eines MANNER-MINI), mit Wein im MQ fortgesetzt wurde und mit Cocktails mit dem aller-allerliebsten Steirerbuam endete.

Mannamanna - ähhh, Mannermini!
Sonne im MQ



Samstag, 17. Juli 2010

"Jedes Abenteuer ist nur eine Entscheidung von dir entfernt."

Diesen schlauen Satz hat eine Dame geschrieben, die mir bisher noch völlig unbekannt war, aber nicht unsympathisch ist. Frau Hirn - der Witz an diesem Namen wird einigen schon jetzt klar sein, einigen erst später klar werden -, geboren 1984 ist Österreicherin, so wie auch ich zu 50%. 

Und was die Entscheidungen spricht, so ist dies etwas, womit ich mich in meinem kleinen Leben aberwitzig schwer tue. Interessanterweise nur bei kleinen Dingen. Bei großen ist es klar. Wird sicher noch häufiger vorkommen, dass ich über revidierte, unsichere, klare oder falsche Entscheidungen berichte. 

Aber jetzt soll es erstmal ums Abenteuer gehen. Das größte Abenteuer, so dachte ich bis vor Kurzem, war meine Zeit bei Up with People. Seit genau zwei Wochen bin ich nun verheiratet und seit dem Moment, an dem ich den Heiratsantrag angenommen habe bin ich mir sicher, dass die Ehe mein größtes Abenteuer sein wird. Und ich bin gespannt drauf wie ein Flitzebogen.  

Ein kleines Abenteuer kommt jetzt auf uns zu: Nein, kein Baby! Nur eine Reise mit dem Auto quer durch den amerikanischen Südwesten, durch wüste Wüsten (im Juli!) und verheissungsvolle Nationalparks. Darum wirds jetzt also erstmal gehn.

Zu diesem Blog inspiriert haben mich zwei Menschen: Zum einen eine alte Schulfreundin, die auch einen Blog beschreibt und den ich immer ganz neidisch verfolge - sie kann nämlich voll toll nähen und ich nicht, dabei würde ich so gern... 
Und zum zweiten mein neuerworbener Schwiegervater, der sich gewünscht hat, über unsere Reise zeitnah lesen zu können. Ich bin mir sicher, dass er nur die Amerikareise meinte. Aber jetzt kriegt er das ganze Paket. Das ganze Abenteuer und die Reise, von der er ja auch seit 2 Wochen ein Teil ist. 

Na, das kann ja heiter werden... 
:-)